Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut der Bienen in Regen

Die Haltung von Honigbienen muss beim Veterinäramt gemeldet sein. Foto: Langer/Landkreis Regen

Veterinäramt erinnert daran, dass alle Bienenvölker, auch Hobbyhaltungen, dem Amt zu melden sind

Die Haltung von Honigbienen muss beim Veterinäramt gemeldet sein. Foto: Langer/Landkreis Regen

Die Haltung von Honigbienen muss beim Veterinäramt gemeldet sein. Foto: Langer/Landkreis Regen

Regen. In Zusammenhang mit dem Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut der Bienen wurden alle 50 amtlich bekannten Bienenvölker im Sperrbezirk im Laufe der vergangenen Woche untersucht. Die Ergebnisse der in diesem Zusammenhang eingesandten Proben von klinisch unauffälligen Völkern einschließlich der Proben für einen weiteren ermittelten Verdachtsfall im Sperrbezirk liegen voraussichtlich in ein bis zwei Wochen vor. Dies teilt das Veterinäramt Regen in einer Pressemeldung mit.
In Abhängigkeit vom Ergebnis kann sich demnach der Verlauf des Sperrbezirkes noch ändern. Die Verantwortlichen im Veterinäramt erinnern in diesem Zusammenhang die Imker, deren Völker außerhalb des aktuellen Sperrbezirkes liegen, dass Anzeichen für eine Faulbruterkrankung Ihrer Völker dem Veterinäramt unverzüglich mitzuteilen sind.  Zudem weisen sie noch einmal darauf hin, dass alle und somit auch kleine Hobbybienenhaltungen im Landkreis Regen dem Veterinäramt anzuzeigen und Ihnen auf Antrag durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Regen eine Registriernummer zuzuteilen ist. Neben der Homepage mit aktuellen Informationen steht das Veterinäramt den Imkern auch telefonisch unter der Rufnummer 09921601-403 für Rückfragen zur Verfügung.

Meldung vom: 18.07.2019