Die Jugendarbeit in Rinchnach im Blick

Sie sprachen über die Jugendarbeit in Rinchnach, v.li.: Jugendbeauftragte Martina Adam, Bürgermeisterin Simone Hilz, Kommunale Jugendpflegerin Dr. Edith Aschenbrenner, KJR-Geschäftsführerin Kathrin Fernandes und Fachkraft Sigrid Kick. Foto: Gemeinde Rinchnach

Bürgermeisterin Simone Hilz würde sich die politische Beteiligung der Jugend wünschen

Sie sprachen über die Jugendarbeit in Rinchnach, v.li.: Jugendbeauftragte Martina Adam, Bürgermeisterin Simone Hilz, Kommunale Jugendpflegerin Dr. Edith Aschenbrenner, KJR-Geschäftsführerin Kathrin Fernandes und Fachkraft Sigrid Kick. Foto: Gemeinde Rinchnach

Sie sprachen über die Jugendarbeit in Rinchnach, v.li.: Jugendbeauftragte Martina Adam, Bürgermeisterin Simone Hilz, Kommunale Jugendpflegerin Dr. Edith Aschenbrenner, KJR-Geschäftsführerin Kathrin Fernandes und Fachkraft Sigrid Kick. Foto: Gemeinde Rinchnach

Rinchnach. Die Kommunale Jugendpflegerin Dr. Edith Aschenbrenner, die Geschäftsführerin des Kreisjugendrings Regen Kathrin Fernandes und Sigrid Kick, die neue Fachkraft der Koordinierungs- und Fachstelle „Demokratie leben“, haben sich vorgenommen, in den kommenden Wochen und Monaten alle Landkreisbürgermeister zum Gespräch zu besuchen. Nach dem Start in Bodenmais waren sie nun in Rinchnach bei Bürgermeisterin Simone Hilz zu Gast.

Hilz hatte zum Gespräch auch die gemeindliche Jugendbeauftragte Martina Adam hinzugebeten. Adam berichtete davon, dass „es in der Gemeinde Rinchnach ein sehr aktives Vereinsleben gibt.“ Demnach sei der mitgliederstärkste Verein der FC Rinchnach. Dort ist Adam auch Vereinsehrenamtsbeauftragte. Hier begleitet sie auch die Zusammenarbeit mit den Schulen. So konnte sie aus der Praxis berichten.

Einig waren sich alle Beteiligten, dass man die Jugendarbeit in der Kommune weiter verbessern kann. „Wir haben viele aktive Vereine“, sagt Bürgermeisterin Hilz. Künftig sollte man die Aktionen und das Angebot besser aufeinander abstimmen und die schon gute Kooperation weiter ausbauen. Dr. Aschenbrenner, Fernandes und Kick informierten darüber, welche Möglichkeiten es im Allgemeinen gibt. Dabei wiesen sie auch auf die Chancen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ hin. „Bei Aktionen im Rahmen des Programms könnte es auch finanzielle Unterstützung geben“, erklärte Dr. Aschenbrenner und stieß hier auf großes Interesse bei der Bürgermeisterin.

Hilz betonte, dass sie sich auch eine politische Beteiligung der Jugend gut vorstellen kann. Sie sicherte zu, das Gespräch mit den Jugendlichen zu suchen und abzufragen, ob diese Idee auch auf Interesse bei den Jugendlichen stößt. Kick sicherte ihr zu, dass sie mit dem Demokratieprojekt „Demokratie leben!“ die Gemeinde gerne unterstützt. So vereinbarten alle Seiten, dass man weiterhin im Gespräch bleibt und gemeinsam nach weiteren Möglichkeiten der Jugendbeteiligung sucht.

 

Meldung vom: 28.03.2022