Im Blick: Die Jugend und ihre Themen

Jugendbeauftragte aus Arnbruck, Bodenmais, Drachselsried und Langdorf im Gespräch

Auf dem Bild zu sehen (v.li.): Franz Kollmer (Jugendbeauftragter Drachselsried), Kathrin Götz (Kommunale Jugendpflegerin des Landkreises Regen), Theresa Leitermann (Jugendbeauftragte Gemeinde Arnbruck), Stefan Tremml (Jugendbeauftragter Markt Bodenmais). Foto: Kathrin Götz / Landratsamt Regen

Auf dem Bild zu sehen (v.li.): Franz Kollmer (Jugendbeauftragter Drachselsried), Kathrin Götz (Kommunale Jugendpflegerin des Landkreises Regen), Theresa Leitermann (Jugendbeauftragte Gemeinde Arnbruck), Stefan Tremml (Jugendbeauftragter Markt Bodenmais). Foto: Kathrin Götz / Landratsamt Regen

Arnbruck. Kommunale Jugendpflegerin Kathrin Götz ist die zuständige Ansprechpartnerin und Beratungsstelle des Landkreises für die Jugendarbeit in den Gemeinden. Aus diesem Grund lädt sie die Jugendbeauftragten des Landkreises zu regionalen Jugendbeauftragtentreffen ein, um einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Anliegen vor Ort zu erhalten.

Zum gemeinsamen Treffen in der Gemeinde Arnbruck wurden die Jugendbeauftragten aus Arnbruck (Theresa Leitermann), Bodenmais (Stefan Tremml), Drachselsried (Franz Kollmer) und Langdorf (Michael Spielbauer und Familienbeauftragte Sabine Kraus) eingeladen. „Sie leisten mit ihrer Rolle einen wichtigen Teil für die Jugendarbeit vor Ort“, betont die Jugendpflegerin und stellt fest: „Das Tätigkeitsfeld eines Jugendbeauftragten ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich und dennoch liegt allen das gleiche Ziel zugrunde. Sie wollen Sprachrohr und Ansprechpartner für die Jugend sein und die Lebenswelt und Anliegen der jungen Menschen im Blick behalten.“

In den Treffen berichten die Jugendbeauftragten, welche Erfahrungen sie vor Ort im Lebensalltag in den Gemeinden sammeln und welche Anliegen sich dabei entwickeln. So berichtete Tremml beispielsweise vom Sommerfest des Bodenmaiser Jugendtreffs. Hier konnten sich verschiedene Akteure und Vereine gut vernetzen. Einig waren sich alle Jugendbeauftragten, dass die Vernetzung von Vereinen und Akteuren der Jugendarbeit in den Gemeinden genutzt werden soll, um für die Jugendlichen eine gute Struktur zu schaffen. Die Teilnehmer berichteten, dass Vernetzungstreffen in Planung sind. Für junge Menschen soll möglich sein, sich dem Herkunftsort zugehörig zu fühlen, sich zu beteiligen und gleichzeitig selbst verwirklichen zu können.

Die Jugendbeauftragten sind stets engagiert und offen für die Anliegen der Kinder und Jugendlichen. Im Rahmen der Unterstützung und Beratung durch die Kommunale Jugendarbeit wurden verschiedene Verleihmöglichkeiten und Fördermöglichkeiten angesprochen sowie Themenwünsche für die nächsten Jugendbeauftragtentreffen gesammelt. So wurde an Götz der Wunsch herangetragen, dass sie mehr über gute Beispiele aus anderen Kommunen für Ferienprogramme und die Jugendarbeit erfahren würden. Auch über die Aufsichtspflicht und die Beteiligung von jungen Menschen in der Kommune würden die Beauftragten gerne mehr erfahren.

Meldung vom: 15.11.2023