Landrat Dr. Raith überreicht Urkunde mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Laschinger

Unser Bild zeigt Landrat Dr. Ronny Raith (li.) mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Sabrina Laschinger bei der Übergabe der Urkunde an Josef Geier (2.v.li.) und Stefan Feldmeier. Foto: Heiko Langer / Landratsamt Regen
Regen. „Ein erfreulicher Anlass“, begann Landrat Dr. Ronny Raith seinen Besuch bei der Firma SCHOCK in Regen. Gemeinsam mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Sabrina Laschinger übergab er die Urkunde zur Teilnahme am Umweltpakt Bayern an Josef Geier, Leiter für Nachhaltigkeit, Compliance und Qualitätsmanagement, sowie an Stefan Feldmeier, Chief Operating Officer. „Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Industrieunternehmen sich an der Initiative des Bayerischen Umweltministeriums beteiligt“, betonte Raith. Das Unternehmen zeige, „dass im Betrieb Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz ernst genommen wird.“
„Wir sind ein regionaler Betrieb und Teil der örtlichen Gemeinschaft. Deshalb spielen Umweltschutz und Nachhaltigkeit für uns eine große Rolle“, erklärte Geier. SCHOCK sei mehrfach zertifiziert und erfülle zahlreiche DIN-Normen im Bereich Ressourcen- und Umweltschutz. Die Teilnahme am Umweltpakt Bayern unterstreiche auch die Heimatverbundenheit des Unternehmens. „Als Unternehmen tragen wir Verantwortung und dieser wollen wir auch in Sachen Nachhaltigkeit gerecht werden“, ergänzte Feldmeier. In der Produktion, die viele chemische Prozesse umfasst, achte man darauf, die Umwelt zu schonen. Diese Verantwortung gelte ebenso gegenüber den Beschäftigten.
Raith lobte das Engagement und hob die Bedeutung der Auszeichnung hervor. Das Unternehmen habe zahlreiche Anforderungen erfüllen müssen, um die Anerkennung zu erhalten. Die vom Umweltminister persönlich unterzeichnete Urkunde unterstreiche den hohen Stellenwert. Auch Laschinger fand anerkennende Worte. Sie würdigte nicht nur den Einsatz für die Ökologie, sondern betonte auch die Bedeutung des Unternehmens für die Stadt Regen.
Im Gespräch erkundigte sich Raith nach der wirtschaftlichen Lage. Geier berichtete, dass der Markt für Küchenspülen hart umkämpft sei, man sich jedoch weiterhin erfolgreich auf dem Weltmarkt behaupte. „Derzeit arbeiten rund 440 Mitarbeiter am Standort in Regen, die meisten davon in der Produktion“, fügte er hinzu.
Zum Abschluss wünschten Raith und Laschinger dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern weiterhin viel Erfolg.