Umweltschutz beginnt auch am Schreibtisch

Die erneute Auszeichnung des Versicherungsbüros Hermann im Umwelt- und Klimapakt Bayern nahmen das Team um Franz und Katrin Hermann gemeinsam mit Landrat Dr. Ronny Raith, Viechtachs Zweitem Bürgermeister Hans Wühr und Wirtschaftsförderin Teresa Sitzberger zum Anlass für ein gemeinsames Foto. Im Bild (v. l.): Landrat Dr. Ronny Raith, Franz Hermann, Katharina Wühr, Katrin Hermann, Matthias Häring, Hans Wühr, Dominik Lemberger und Teresa Sitzberger. Foto: Miriam Lange / Landratsamt Regen.

Versicherungsbüro Hermann erneut beim Umwelt- und Klimapakt Bayern dabei

Die erneute Auszeichnung des Versicherungsbüros Hermann im Umwelt- und Klimapakt Bayern nahmen das Team um Franz und Katrin Hermann gemeinsam mit Landrat Dr. Ronny Raith, Viechtachs Zweitem Bürgermeister Hans Wühr und Wirtschaftsförderin Teresa Sitzberger zum Anlass für ein gemeinsames Foto. Im Bild (v. l.): Landrat Dr. Ronny Raith, Franz Hermann, Katharina Wühr, Katrin Hermann, Matthias Häring, Hans Wühr, Dominik Lemberger und Teresa Sitzberger. Foto: Miriam Lange / Landratsamt Regen.

Die erneute Auszeichnung des Versicherungsbüros Hermann im Umwelt- und Klimapakt Bayern nahmen das Team um Franz und Katrin Hermann gemeinsam mit Landrat Dr. Ronny Raith, Viechtachs Zweitem Bürgermeister Hans Wühr und Wirtschaftsförderin Teresa Sitzberger zum Anlass für ein gemeinsames Foto. Im Bild (v. l.): Landrat Dr. Ronny Raith, Franz Hermann, Katharina Wühr, Katrin Hermann, Matthias Häring, Hans Wühr, Dominik Lemberger und Teresa Sitzberger. Foto: Miriam Lange / Landratsamt Regen.

Viechtach. Keine Produktionshalle, keine großen Maschinen, keine energieintensiven Fertigungsprozesse: Wer an betrieblichen Umweltschutz denkt, hat vermutlich nicht zuerst ein Versicherungsbüro vor Augen. Dass sich auch dort einige Stellschrauben finden lassen, zeigt das Versicherungsbüro Hermann in Viechtach. Für seine freiwilligen Umweltleistungen wurde der Betrieb erneut in den Umwelt- und Klimapakt Bayern aufgenommen. Landrat Dr. Ronny Raith überreichte die Teilnahmeurkunde des Bayerischen Umweltministers Thorsten Glauber bei einem Besuch vor Ort.

Gemeinsam mit Wirtschaftsförderin Teresa Sitzberger und Viechtachs Zweitem Bürgermeister Hans Wühr informierte sich Raith darüber, wie breit das Thema im Büroalltag inzwischen gedacht wird. Die Maßnahmen beginnen bei Bewegungsmeldern und LED-Beleuchtung und reichen über Regenwassernutzung und Photovoltaik bis zu Heiztechnik und Mobilität. So sind rund 90 Prozent der Leuchtmittel mit LED ausgestattet, im Fuhrpark kommen alternative Antriebe zum Einsatz. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden regelmäßig darüber informiert, wie sich im Betrieb Energie einsparen lässt.

„Gerade bei einem Dienstleistungsbetrieb liegen die Möglichkeiten für betriebliche Umweltmaßnahmen vielleicht nicht immer auf der Hand“, sagte Raith. Das Beispiel zeige, dass verantwortungsvolles Wirtschaften nicht von Branche oder Betriebsgröße abhänge. „Entscheidend ist, die Möglichkeiten im eigenen Arbeitsumfeld zu erkennen und sie konsequent zu nutzen.“

Für Franz Hermann ist die Auszeichnung dabei kein Neuland. Das Viechtacher Versicherungsbüro beteiligt sich bereits seit 2021 am Umwelt- und Klimapakt Bayern und wurde auch in den vergangenen Jahren für sein Engagement ausgezeichnet. Schon 2023 hatte die damalige Landrätin Rita Röhrl eine Teilnahmeurkunde an Franz und Katrin Hermann überreicht. Mit der erneuten Auszeichnung setzt das Unternehmen diesen Weg fort.

Der Umwelt- und Klimapakt Bayern ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft. Unternehmen verpflichten sich dabei freiwillig zu Umwelt- und Klimaschutzleistungen, die über gesetzliche Vorgaben hinausgehen. Ziel ist es, ökologische Verantwortung und wirtschaftliches Handeln miteinander zu verbinden.

Für Raith liegt darin auch eine Stärke des Pakts: Statt ein einheitliches Konzept über unterschiedlichste Betriebe zu legen, setzt er auf Lösungen, die zum jeweiligen Unternehmen passen. Beim Versicherungsbüro Hermann entstehen diese nicht an einer Fertigungsstraße, sondern mitten im Arbeitsalltag – beim Licht, bei der Wärme, bei der Mobilität und bei vielen kleinen Entscheidungen dazwischen.

Meldung vom: 28.08.2026