Archiv des Autors: wenig

Mit dem Nachtzug nach Rom – Jugendbildungsreise

Entdeckt mit uns Rom! Nach einer spannenden Nachtfahrt mit dem Zug wartet am Morgen die italienische Hauptstadt nur auf Euch.

Den Petersdom erklimmen, Street Art oder bunte Märkte bestaunen, eine Münze in den Trevibrunnen werfen, das Kollosseum besuchen, italienische Lebensart genießen und was immer Euch sonst noch einfällt.

Bei einem Reisevorbereitungstreffen könnt Ihr Eure Ideen und Wünsche einbringen. Wir planen den Romaufenthalt gemeinsam mit Euch. Macht was draus!

Termin: 30. September bis 3. Oktober 2022
Alter: 14 bis 16 Jahre
Ort: Italien
Kosten: 249,00 €
Leistungen: Infobrief, Transfer (ab Regen), Unterkunft, Verpflegung (Frühstück und Abendessen), Roma Pass, qualifizierte Betreuung

Meldung vom: 03.01.2022

Informationen für Kontaktpersonen

Informationen für Kontaktpersonen

Infizierte Personen sollten alle Kontaktpersonen, zu denen sie im infektiösen Zeitraum engen Kontakt hatten, selbstständig über das Ansteckungsrisiko informieren. Für Kontaktpersonen gilt keine Quarantänepflicht. Unten genannte Hygieneregeln sollten jedoch beachtet werden.

Was soll ich tun, wenn ich Kontakt zu einem Infizierten hatte?

Wer Kontakt mit einer infizierten Person in einem Zeitraum hatte, in dem eine Ansteckungsgefahr bestand, sollte Folgendes beachten:

  • Kontakt zu anderen Personen einschränken, vor allem zu Risikopersonen, die gefährdet sind, schwer an COVID-19 zu erkranken.
  • AHA+L-Formel beachten: Abstand wahren, Hygieneregeln berücksichtigen, im Alltag Maske tragen (höchste Sicherheit bietet eine FFP2-Maske!) und lüften.
  • Regelmäßig testen: Selbsttests durchführen, kostenlose Bürgertestungen in Teststellen oder im Rahmen von Testmöglichkeiten in Betrieben.
  • Falls der Selbsttest positiv ist: Unverzügliche Selbstisolation, kostenlosen PCR-Bestätigungstest durch Testzentrum oder Hausarzt (positive Testkassette zum Testtermin mitnehmen)
  • Selbstbeobachtung für 14 Tage: Insgesamt zwei Wochen nach dem letzten Kontakt zur infizierten Person auf Corona-spezifische Symptome achten.
  • Falls Krankheitszeichen auftreten: Unverzüglich Selbstisolation, ärztliche Abklärung, PCR-Testung beim Hausarzt und bei leichten Symptomen ggf. im Testzentrum

Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheitswesens

Für Kontaktpersonen, die in Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten beschäftigt sind, wird eine arbeitstägliche Testung mittels Antigentest oder Nukleinsäuretest vor Dienstantritt bis einschließlich Tag fünf nach dem Kontakt empfohlen.

Wann besteht für mich eine Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus SARS-CoV-2?

Ansteckungsfahr besteht, wenn Sie engen Kontakt zu einer infizierten Person hatten

  • bereits innerhalb von 2 Tagen vor dem Symptombeginn der infizierten Person,
  • während der gesamten Zeit, in der die infizierte Person Krankheitszeichen zeigt, und auch
  • innerhalb von 2 Tagen vor Abnahme des positiven Tests bei der infizierten Person, falls diese keine Krankheitszeichen zeigt.

Ein „enger Kontakt“ ist zum Beispiel, wenn der Abstand untereinander über mehr als 10 Minuten weniger als 1,5 Meter betrug und weder die infizierte Person noch ihre Kontaktpersonen durchgehend und korrekt eine medizinische Gesichtsmaske oder eine FFP2-Maske getragen haben. Ein Gespräch zwischen infizierter Person und Kontaktperson gilt zudem immer als „enger Kontakt“, unabhängig davon, wie lang es dauert, wenn nicht beide eine Maske entsprechend getragen haben.

Die Ansteckungsgefahr besteht so lange, bis die infizierte Person aus der Isolation entlassen ist.
Ein enger Kontakt außerhalb dieser Zeit ist in der Regel unkritisch.

Weitere Informationen:

Kontaktdaten:

Meldung vom: 02.05.2022

Verhaltensempfehlungen für nicht quarantänepflichtige Kontaktpersonen

Was soll ich tun, wenn ich Kontakt zu einem Infizierten hatte und nicht in Quarantäne muss?

Wer Kontakt mit einer infizierten Person in einem Zeitraum hatte, in dem eine Ansteckungsgefahr bestand, sollte Folgendes beachten:

  • Kontakt zu anderen Personen einschränken, vor allem zu Risikopersonen, die gefährdet sind, schwer an COVID-19 zu erkranken.
  • AHA+L-Formel beachten: Abstand wahren, Hygieneregeln berücksichtigen, im Alltag Maske tragen (höchste Sicherheit bietet eine FFP2-Maske!) und lüften.
  • Regelmäßig testen: Selbsttests durchführen, kostenlose Bürgertestungen in Teststellen oder im Rahmen von Testmöglichkeiten in Betrieben. Wer eine Warnung der Corona WarnApp erhält, kann mit dieser auch eine kostenlose PCR-Testung in Anspruch nehmen. Die Warnung auf dem Handy muss bei der Testung vorgezeigt werden.
  • Falls der Selbsttest positiv ist: Unverzügliche Selbstisolation, kostenlosen PCR-Bestätigungstest durch Testzentrum oder Hausarzt (positive Testkassette zum Testtermin mitnehmen) und Mitteilung an das Gesundheitsamt Regen (09921/601-666 oder corona-befunde@lra.landkreis-regen.de)
  • Selbstbeobachtung für 14 Tage: Insgesamt zwei Wochen nach dem letzten Kontakt zur infizierten Person auf Corona-spezifische Symptome achten.
  • Falls Krankheitszeichen auftreten: Unverzüglich Selbstisolation, ärztliche Abklärung, PCR-Testung beim Hausarzt und bei leichten Symptomen ggf. im Testzentrum und Mitteilung an das Gesundheitsamt Regen (09921 9019770 oder corona-befunde@lra.landkreis-regen.de)

Diese Verhaltensregeln sollten auch geimpfte und genesene Personen berücksichtigen. Sie haben im Vergleich zu Ungeimpften zwar ein viel geringeres Risiko, sich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 anzustecken. Allerdings ist der Schutz nicht hundertprozentig, so dass Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der Menschen in der Umgebung dennoch sinnvoll sind. Sollte es bei Geimpften zu einer Infektion kommen, so verläuft diese in der Regel mild; das Risiko von Komplikationen ist deutlich geringer als bei nicht geimpften Menschen.

Meldung vom: 10.12.2021

Informationen für positiv getestete Personen

Begriffserklärung:

Positiv getestete Personen sind Personen die im Nukleinsäuretest (PCR) positiv getestet sind oder im Antigenschnelltest (durch hierfür geschultes/medizinisches Personal durchgeführt oder überwacht) positiv getestet sind.

Isolationsdauer bei positiv getesteten Personen:

  • Positiver Nukleinsäuretest:

Sowohl bei symptomatischen als auch asymptomatischen mittels Nukleinsäuretest positiv getesteten Personen endet die Isolation frühestens nach Ablauf von fünf Tagen nach Erstnachweis des Erregers und Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden. Eine Freitestung ist nicht erforderlich. Liegt an Tag fünf keine Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden vor, dauert die Isolation zunächst weiter an, bis seit mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit vorliegt, höchstens aber bis zum Ablauf von zehn Tagen.

  • Positiver Antigentest:

Ein positives Ergebnis eines zertifizierten Antigentests sollte weiterhin mittels Nukleinsäuretest überprüft werden. Weist dieser Nukleinsäuretest ein negatives Ergebnis auf, endet die Isolation mit dem Vorliegen dieses Testergebnisses. Liegt kein Nukleinsäuretestergebnis vor oder ist dieses positiv, endet die Isolation frühestens nach Ablauf von fünf Tagen nach dem positiven Antigentest und Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden, spätestens jedoch nach Ablauf von zehn Tagen.

Die Isolation endet unter den vorgenannten Voraussetzungen nur, sofern seit mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit besteht. Sollte dies nicht der Fall sein, kontaktieren Sie bitte das Gesundheitsamt.

Bei Rückfragen stehen wir unter der Telefonnummer 09921-9019770 oder per E-Mail: gesundheitswesen@lra.landkreis-regen.de zur Verfügung.

Allgemeine Hinweise:

  • Positiv getesteten Personen müssen sich unverzüglich nach Kenntniserlangung des positiven Testergebnisses in Isolation begeben.
  • Sollten Symptome bestehen bzw. während der Isolation auftreten, wenden Sie sich bitte an einen Arzt, damit Ihnen ggf. die Arbeitsunfähigkeit für die Dauer der Erkrankung bescheinigt werden kann. Vor Praxisbesuchen ist eine telefonische Voranmeldung erforderlich!
  • Die Isolation hat in einer Wohnung oder einem anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes zu erfolgen.
  • Positiv getestete Personen dürfen während der Zeit der Isolation die Wohnung nicht ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes verlassen. Der zeitweise Aufenthalt in einem zur Wohnung gehörenden Garten, auf einer Terrasse oder einem Balkon ist allein gestattet. Für Testungen, die zur Beendigung der Isolation vorgenommen werden und für sonstige, vom GA angeordneten Testungen darf die Wohnung allein zu diesem Zwecke verlassen werden.
  • In der gesamten Zeit der häuslichen Isolation muss eine räumliche oder zeitliche Trennung von anderen im Hausstand des Betroffenen lebenden Person sichergestellt sein. Eine „zeitliche Trennung“ kann z. B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine „räumliche Trennung“ kann z.B. dadurch erfolgen, dass sich die betroffene Person in einem anderen Raum als die anderen Hausstandmitglieder aufhält.
  • Während der Isolation darf der betroffene Hausstand keinen Besuch durch Personen empfangen, die nicht zum selben Hausstand gehören.
  • Sollte während der Isolation eine weitergehende medizinische Behandlung oder ein Rettungstransport erforderlich werden, muss vorab telefonisch die versorgende Einrichtung oder der Rettungsdienst über den Grund der Isolation informieren werden. Das Gesundheitsamt Regen ist zusätzlich zu informieren.
  • Beschäftigte in Einrichtungen nach § 23 Abs. 3 Satz 1, Abs. 5 Satz 1 (z.B. Krankenhäuser, Arztpraxen) und § 36 Abs. 1 Nr. 2, 7 IfSG (z.B. Altenheime, Behinderteneinrichtungen, Asylbewerberunterkünfte), die sich nach den Regelungen der Allgemeinverfügung oder aufgrund einer Einzelanordnung der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde in Isolation befanden, ihre Tätigkeit in der betroffenen Einrichtung nur wiederaufnehmen dürfen, wenn bei ihnen ein jeweils von einer medizinischen Fachkraft oder einer vergleichbaren, hierfür geschulten Person durchgeführter oder überwachter Nukleinsäuretest oder Antigentest ein negatives Ergebnis aufweist. Als negativer Testnachweis gilt in diesem Zusammenhang auch ein Nukleinsäurenachweis mit einem ct-Wert größer 30. Das negative Testergebnis ist dem Betreiber der betreffenden Einrichtung mit der Wiederaufnahme der Tätigkeit vorzulegen.

Weitere Informationen:

Verdachtsfälle:

Informationen zur Verdienstausfallentschädigung 

Kontaktdaten:

Meldung vom: 02.05.2022

Mobilitätsbonus für Senioren und Menschen mit Behinderung

Ab sofort lohnt es sich für Senioren und Menschen mit Behinderung (ab GdB 50) Fahrscheine von Bus- und Bahnfahrten bzw. die Quittungen von Taxifahrten zu sammeln.
Der Landkreis Regen beteiligt sich an der Hälfte der Mobilitätskosten und erstattet maximal 60 Euro pro Monat. Das heißt, Bezugsberechtigte können pro Monat Fahrscheine und Taxiquittungen im Wert von 120 Euro verbrauchen.

Zur Abrechnung können alle Fahrscheine für Fahrten im Landkreis mit Rufbus, Stadtbussen, den regulären Buslinien oder der Waldbahn eingereicht werden. Ebenso werden Taxifahrten bezuschusst. Zur Abrechnung von Taxifahrten muss eine Quittung mit Angabe von Name, Datum, Uhrzeit und Fahrtstrecke eingereicht werden.

So funktioniert es:
– Den Antrag direkt online ausfüllen oder ausdrucken und vollständig leserlich ausfüllen.
Bei Bedarf senden wir Ihnen auch das Antragsformular zu.
– Anschließend den ausgefüllten Antrag mit den Originalfahrkarten und Quittungen sowie den Unterlagen zum Nachweis der Berechtigung an das Landratsamt Regen schicken.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.

Formulare:

Meldung vom: 15.10.2021

GUTi-Koordinierungsstelle

Die GUTi-Koordinierungsstelle ist eine gemeinschaftlich von den Landkreisen Freyung-Grafenau und Regen betriebene Organisationsform zur Betreuung und Weiterentwicklung einer kostenfreien Mobilität für Urlaubsgäste im Sinne einer nachhaltigen Tourismusentwicklung.

Mit GUTi (Gästeservice Umwelt-Ticket) können registrierte Urlaubsgäste in derzeit 23 beteiligten Gemeinden das ÖPNV-Angebot im Bayerwald-Ticket-Tarifgebiet kostenfrei nutzen. Die Gästekarte wird zum Freifahrschein und gilt wie ein Bayerwald-Ticket.

Die Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Verkehrsunternehmen und GUTi-Koordinierungsstelle ist vertraglich geregelt. Zur Beteiligung am GUTi-Projekt sind alle interessierten Kommunen eingeladen.

 

Meldung vom: 07.10.2021

Versicherungen des Landkreises

Abschluss, Kontrolle und Änderung sämtlicher Versicherungsverträge des Landkreises im Bereich der Gebäude-, Kfz- und weiterer spezieller kommunaler Versicherungen sowie die Bearbeitung von Schadensfällen in diesen Bereichen.

Meldung vom: 04.10.2021

Fuhrparkverwaltung

Die Fuhrparkverwaltung umfasst die Beschaffung der Fahrzeuge sowie die Regulierung von Schadensfällen. Betroffen davon sind die Dienstfahrzeuge des Landratsamtes und teilweise der Straßenmeistereien.

Meldung vom: 04.10.2021